Allgemeine News: Konsolen

  • Allgemeine News: Konsolen

    Da es keinen solchen Thread gibt wird er eröffnet und fange mit der ersten News an.


    Die NPD Zahlen vom November USA sind hier:

    Playstation 2 206000
    Playstation 3 378000
    PSP 421000
    Xbox 360 836000
    Wii 2.040000
    DS 1.570000

    GEARS OF WAR 2* 1.56 million
    CALL OF DUTY: WORLD AT WAR 360* 1.41 million
    WII PLAY W/ REMOTE 796000
    WII FIT 697000
    MARIO KART 637000
    CALL OF DUTY: WORLD AT WAR PS3 597000
    GUITAR HERO WORLD TOUR Wii* 475000
    LEFT 4 DEAD 410000
    RESISTANCE 2* 385000
    WII MUSIC 297000

    „Erkläre mir, und ich werde vergessen.
    Zeige mir, und ich werde mich erinnern.
    Beteilige mich, und ich werde verstehen.“

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arilac ()

  • Videospielindustrie
    Core-Gamer retten den Markt

    Sie stellen sich freiwillig in riesige Schlangen um den neuesten Videospieltitel zu ergattern. Sie kommen von der Arbeit oder Schule nach Hause und setzen sich nicht vor den Fernseher sondern direkt vor ihre Konsole oder den PC um zu entspannen und geben alljährlich Millionen von Euro für Spiele aus. Die Rede ist von den sogenannten Core-Gamern, für die Videospiele mehr als nur ein Hobby sind. Ganz neben bei setzt diese Sparte an Spielern neue Trends und verhilft der Industrie immer wieder zu Rekordumsätzen.

    Dazu kommen die Casual Gamer, Gelegenheitsspielern die ein Videospiel vielleicht niemals einem guten Film oder einem anderen Hobby vorziehen würden. An diesen Spielern hat die Industrie in der letzten Zeit ebenfalls sehr gut verdient, alles voran Nintendo mit der Wii und dem DS. Doch jetzt wo die Weltwirtschaftskrise aus den „höheren Lagen“ auch Einzug in den Geldbeutel der „normalen“ Bürger hält wird der Gürtel bei dieser Spielersparte enger geschnallt und nicht zwingend ein Videospiel erworben. Core-Gamer verzichten zugunsten von Videospielen gerne mal auf einen Kinobesuch oder einen Besuch im Restaurant, während Casual Gamer dies wahrscheinlich nicht tun.
    „Ein Film ist innerhalb von anderthalb Stunden vorbei, während ich ein Videospiel wesentlich länger spiele“, sagt Du Frane, ein 28 jähriger Student an der Arizona State University im Gespräch mit den Reportern.

    Die Seite der Associated Press hat sich diesem Phänomen angenommen und die wirtschaftlichen Auswirkungen des Kaufverhaltens ansatzweise analysiert. Billy Pidgeon, ein IDC Videogames Analyst sagt hierzu, dass die Core-Gamer solange Spiele kaufen, solange sie das Geld dazu, bzw. einen Job haben.

    Michael Patcher, einer der Analysten bei Wedbush Morgan geht sogar noch einen Schritt weiter und sagt, das Core-Gamer die Hälfte aller Videospielverkäufe ausmachen würden. Dabei kaufen viele User nicht gleich alle Spiele neu, sondern tauschen untereinander oder greifen zu Gebrauchtware. Fällt diese Sparte Spieler weg, dann wird es schwer für die Industrie, da sie sich nicht zwangsläufig auf das Kaufverhalten der Casual Gamer verlassen kann, auch wenn alle großen Unternehmen mittlerweile mehr auf Familienunterhaltung im allgemeinen abzielen um die gleichen Käuferschichten wie Nintendo erreichen zu können.

    Denn auch wenn sich die Videospielindustrie während der Wirtschaftskrise besser schlägt als manch andere Branche so bekommen auch sie die Auswirkungen der kleineren Geldbeutel der Leute durchaus zu spüren. Gamestop Corp., die weltweit größte Ladenkette für Videospiele hat erst vor kurzem die Gewinnerwartungen für dieses Geschäftsjahr gesenkt. Den Core Gamern möchte Chef Daniel Dematteo dabei nicht die Schuld in die Schuhe schieben, da sie über das Jahr regelmäßig Geld für ihr Hobby ausgeben und gerade zu den Feiertagen besonders viel kaufen. Dematteo sagt zudem dass Spiele wie Call of Duty: World at War, Gears of War 2 und World of Warcraft: Wrath of the Lich King eine Menge Umsatz fahren würden und sich hierbei in erster Linie an Videospielfreunde richten.

    In einer Telefonkonferenz sagte der Gamestop-Vorsitzende R. Richard Fontaine, dass die Branche keine größeren Einbrüche befürchten müsste, wenn die Core Gamer weiterhin die Stange halten würden. Amerikaner haben zudem mehr Geld denn je für Videospiele ausgegeben. Allein im Monat November sollen es laut Erhebungen der NPD Group 3 Milliarden US-Dollar gewesen sein. Ein Anstieg von 10 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr.

    2007 haben die US-Bürger insgesamt 18 Milliarden US-Dollar für Konsolen, Videospiele und Zubehör ausgegeben und wenn man sich im Gegensatz hierzu das Jahr 2008 ansieht, dann wird diese Zahl laut NPD Group noch auf 22 Milliarden US-Dollar anwachsen. Dagegen gehen die Einnahmen aus DVD und Videoverkäufen um 2,4 Prozent zurück und haben nach dem dritten Quartal 14,2 Milliarden US-Dollar erreicht. Selbst die großen Sportligen haben die Zeichen der Zeit erkannt, Stellenabbau betrieben und die Kosten gesenkt, weil sie fürchten, dass die Ticketverkäufe im nächsten Jahr zu stark zurückgehen werden.

    Quelle: Gamezone.de
    Ehemalig: Eintrachtler91 & Rio91
  • Halo-Reihe
    Weltweit 25 Mio. Mal verkauft

    Halo ist für Microsoft und die Xbox eine äußerst wichtige Marke. Das zeigen auch die folgenden Zahlen, denn wie Microsoft`s Robbie Bach auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas bekannt gab, konnten sich die drei Halo-Titel zusammen weltweit 25 Mio. Mal verkaufen. Online schlägt Halo übrigens auch ein, das sieht man unter anderem auch an den wöchentlichen Xbox Live Charts. So verbringt ein Halo-Onlinespieler laut Microsoft im Schnitt 150 Stunden mit dem Multiplayer-Modus des Ego Shooters.

    Zudem bestätigte Robbie Bach, dass Halo 3: ODST in jedem Fall noch im Jahr 2009 erscheinen wird. Wer auf das Startegiespiel Halo Wars wartet, kann sich ebenfalls freuen, denn vor dem Erscheinen der Vollversion am 27. Februar 2009 wird auch eine Demo auf dem Xbox Live Marktplatz verfügbar sein. Als Termin wurde der 5. Februar 2009 genannt. Welchen Umfang die Probierversion haben wird, ist leider noch unbekannt.


    Quelle: Gamezone.de
    Ehemalig: Eintrachtler91 & Rio91