Fans nach geheimer Vorstellung enttäuscht

Der Trailer zu "Harry Potter und der Halbblutprinz" zaubert eine düstere Stimmung und macht Lust auf einen geheimnisvollen und mysteriösen Film - so wie es die eingefleischten Fans des Zauberhelden lieben. Nur leider soll - wie so oft - der Trailer dem kompletten sechsten Potter-Streifen in keiner Weise gerecht werden. Dies behaupten Fans, die sich in den USA bei einer geheimen Testvorführung ein Bild über den Film machen konnten. Nach der Vorstellung hagelte es harsche Kritik an den Filmbossen, berichtet die britische "Sun": So sollen die Schlüsselcharaktere und Handlungsstränge aus J.K. Rowlings Bestseller so gut wie verschwunden sein. Neue Szenen in "Harry Potter und der Halbblutprinz" wurden als "sinnlos" bezeichnet. Ein großes Manko sei zudem die übertriebene Sentimentalität des Films.
Zu große Portion Romantik
Ein bitter enttäuschter Fan sagte gegenüber der "Sun": "Der Film wird nur von Romantik dominiert - Ron mit Lavender Brown, Ginny mit Dean Thomas, Hermines wachsende Liebe zu Ron, Rons von einem Liebestrank beeinflusstes Verlangen nach Romilda Vane und zu guter Letzt Harry und Ginny." Ein weiterer Fan warnte: "Jeder, der das Buch gelesen hat, wird ernsthaft enttäuscht sein." In dem neuesten Abenteuer wird Zauberlehrling Harry Potter von seinem Mentor Dumbledore eigentlich beigebracht, wie er sich gegen seinen Erzfeind Voldemort zur Wehr setzen kann. In dem Buch durchlebt Harry viele grausame "Erinnerungen" - in dem Film sind nur zwei davon zu sehen.
Schlechte Umsetzung
Selbst der Tod eines Hauptdarstellers wurde von den Filmemachern nur unzureichend umgesetzt. Ein enttäuschter Fan, der die geheime Vorstellung besuchte, sagte: "Es wurde teilweise die größte Überraschung der gesamten Potter-Bände vermasselt." Ein weiterer Zuschauer sagte: "Das letzte Drittel dieses Films ist so unvorstellbar schlecht umgesetzt, dass der Tod der gewissen Hauptfigur eher wie ein unglücklicher Unfall aussieht als wie eine echte Tragödie." Etwas Lob für den Direktor David Yates gab es nach der geheimen Vorstellung dann aber doch: Eine Kampfszene mit den Todessern auf der Millennium Bridge sei sehr gut umgesetzt. Ausgerechnet diese Szene taucht aber nicht in dem sechsten Harry-Potter-Buch auf....

Der Trailer zu "Harry Potter und der Halbblutprinz" zaubert eine düstere Stimmung und macht Lust auf einen geheimnisvollen und mysteriösen Film - so wie es die eingefleischten Fans des Zauberhelden lieben. Nur leider soll - wie so oft - der Trailer dem kompletten sechsten Potter-Streifen in keiner Weise gerecht werden. Dies behaupten Fans, die sich in den USA bei einer geheimen Testvorführung ein Bild über den Film machen konnten. Nach der Vorstellung hagelte es harsche Kritik an den Filmbossen, berichtet die britische "Sun": So sollen die Schlüsselcharaktere und Handlungsstränge aus J.K. Rowlings Bestseller so gut wie verschwunden sein. Neue Szenen in "Harry Potter und der Halbblutprinz" wurden als "sinnlos" bezeichnet. Ein großes Manko sei zudem die übertriebene Sentimentalität des Films.
Zu große Portion Romantik
Ein bitter enttäuschter Fan sagte gegenüber der "Sun": "Der Film wird nur von Romantik dominiert - Ron mit Lavender Brown, Ginny mit Dean Thomas, Hermines wachsende Liebe zu Ron, Rons von einem Liebestrank beeinflusstes Verlangen nach Romilda Vane und zu guter Letzt Harry und Ginny." Ein weiterer Fan warnte: "Jeder, der das Buch gelesen hat, wird ernsthaft enttäuscht sein." In dem neuesten Abenteuer wird Zauberlehrling Harry Potter von seinem Mentor Dumbledore eigentlich beigebracht, wie er sich gegen seinen Erzfeind Voldemort zur Wehr setzen kann. In dem Buch durchlebt Harry viele grausame "Erinnerungen" - in dem Film sind nur zwei davon zu sehen.
Schlechte Umsetzung
Selbst der Tod eines Hauptdarstellers wurde von den Filmemachern nur unzureichend umgesetzt. Ein enttäuschter Fan, der die geheime Vorstellung besuchte, sagte: "Es wurde teilweise die größte Überraschung der gesamten Potter-Bände vermasselt." Ein weiterer Zuschauer sagte: "Das letzte Drittel dieses Films ist so unvorstellbar schlecht umgesetzt, dass der Tod der gewissen Hauptfigur eher wie ein unglücklicher Unfall aussieht als wie eine echte Tragödie." Etwas Lob für den Direktor David Yates gab es nach der geheimen Vorstellung dann aber doch: Eine Kampfszene mit den Todessern auf der Millennium Bridge sei sehr gut umgesetzt. Ausgerechnet diese Szene taucht aber nicht in dem sechsten Harry-Potter-Buch auf....
Quelle: t-online.de
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Vereinspartnerschaften mit dem FC Chelsea London, Borussia Dortmund & Alemannia Aachen.