
Prognosen
Wie jedes Jahr lautete der Favorit auf den Meistertitel in Spanien sowohl FC Barcelona als auch Real Madrid. Keiner hatte damit gerechnet, dass ihnen andere Probleme bereiten würden. Doch aus dem erwarteten Zweikampf ist bisher kaum etwas geworden, zu unkonstant sind die Leistungen von Barcelona bisher. Einzig Real Madrid blieb unter Trainer "Bars.6" den Erwartungen treu, zumindest bis es Dezember wurde. Sieg für Sieg konnte eingefahren werden, darunter sogar sehr offensivlastige und hohe Siege wie das 11:1 gegen Valencia oder ein 5:1 gegen Ajax. Selbst in der Champions-League konnte man souveräne Siege gegen Manchester City (4:1) und Manchester United (3:0) feiern. Die Fans waren stolz, das Team zufrieden, der Vorstand stand hinter "Bars" und er selber konnte sich das Schmunzeln während dem Blick auf die Tabelle nicht verkneifen. Hätte da bloß nicht dieser für Real Madrid verfluchte Dezember angefangen.
Der Abstieg
Gleich zu Beginn des Monats fing die Misere an, am 01.12 begrüßten die Königlichen zu Hause den FC Porto. Das Resultat aus diesem Spiel ein müdes 0:1, einzig Casillas wirkte normal und verhinderte schlimmeres, alle anderen spielten zwar galaktisch, aber eher galaktisch-schlecht als gut. Dies war der Anfang vom Ende einer Ära. Ab diesem Zeitpunkt konnte Real Madrid nicht mehr richtig Fuß fassen und Bars verzweifelte, denn gegen Marseille, Lille und Atletico gab es auch nur noch Niederlagen. Die Folge: Verlust von Platz 1 und Rauswurf aus dem Pokal.
Richtige Konsequenz?
Das Vetrauen in Bars war verbraucht, die Freude am Job nicht mehr anzumerken. Wie soll es mit den Königlichen, denen ein Zacken von der Krone abgebrochen wurde weitergehen? Ist Bars nach all den langen gemeinsamen Jahren überhaupt noch der richtige Trainer fragten sich die Verantwortlichen. Konsequent wie er ist, nahm Bars dem Vorstand die Entscheidung ab und kündigte schweren Herzens bei Real Madrid. Nicht bei allen Trainer-Kollegen kam die Entscheidung gut an und es kamen Reaktionen wie "Er gibt definitiv zu schnell auf. Bars IST Real Madrid, er hätte bleiben sollen", doch das ließ den kaltschnäuzigen und als Dickkopf bekannten Trainer kalt.

Ein Nachfolger war schnell gefunden: Chelsea-Manager Yami wurde für eine unbekannte Ablöse verpflichtet und soll Real Madrid wieder das Siegen beibringen.
Ob er es schaffen wird, werden wir schon heute Abend um 19:15 feststellen können. Seien Sie Live mit dabei wenn es gegen den Abstiegskandidaten Paris St. Germain geht!
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